Margot & Rainer Binder: Beschreibungen und Grundlagen des MARA-Denkmodells
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Das MARA-Denkmodell

Das MARA-Denkmodell ist zusammengefasst im MARA-BPS-System. BPS ist eine Abkürzung und bedeutet BioPsychoSymmetrie. D.h. alle biologischen und psychischen Vorgänge sind nicht zu trennen und laufen symmetrisch ab. Entscheidend ist, dass wir uns mit der Materialität aus einander setzen und uns ihren Forderungen stellen, denn das Tor für die geistige Ebene ist die Materialität. Außerdem gibt es nach dem MARA-Denkmodell keine hierarchische Ordnung im Sinne von Qualitätsunterschieden zwischen der physischen- und der geistig-seelischen Ebene. Die Konsequenz dieser Sicht kann deswegen niemals eine getrennte Behandlung von Körper und Geist sein. Würden wir diese Ebenen trennen, dann käme das einem Fluss gleich, der kein Flussbett hat, sondern durch die Lüfte fließt.

Ein sehr wichtiger Bestandteil des MARA-Denkmodells ist die „Innere Intelligenz“. Ständig werden riesige Mengen von Informationen von den Sinnesorganen (Rezeptoren) aufgenommen und verarbeitet.

Nach Schätzungen von Karl Sommer* werden nur für die Erhaltung der physiologischen Abläufe lebenslänglich im Menschen pro Sekunde 40 Billionen Informationseinheiten verarbeitet. Diese und noch weitere Informationsverarbeitungen im weitesten Sinne bezeichnen wir im MARA-Denkmodell als „innere Intelligenz“.

Durch das MARA-Denkmodell und die BPS-Therapie lernt der Mensch wieder mit der „inneren Intelligenz“ zu kommunizieren (siehe dazu den Abschnitt Wahrnehmungsumfang).

Was ist ein Denkmodell?

Alle Erscheinungen und Wahrnehmungen müssen Bezugsgrößen gegenüber gestellt werden, sonst können sie weder in ihrer Erscheinung noch in ihrer Qualität wahrgenommen werden. Solche Bezugsgrößen ergeben sich aus dem Polaritätsgesetz. Die Bezugsgrößen werden an Erfahrungen gemessen, so dass teilweise Zusammenhänge sichtbar werden, um diese verständlich zu machen, brauchen wir Denkmodelle.

Denkmodell ist ein Ausdruck aus der Psychologie. In den Naturwissenschaften wird in diesem Zusammenhang von Arbeitshypothesen oder von Hypothesen gesprochen. Die meisten sog. gesicherten Forschungsergebnisse, sind, weil sie überwiegend durch das reduktionistische Denken entstanden sind, in Wirklichkeit auch nur Hypothesen.

Jeder Mensch ist gezwungen, während seines Lebens sich für Denkmodelle zu entscheiden. Auch der Entschluss, sich für kein Denkmodell zu entscheiden, beinhaltet das Denkmodell: „Kein Denkmodell“. Also auch die Entscheidung gegen ein Denkmodell ist schlussendlich eine Entscheidung für eben dieses „Nicht“ Denkmodell.

Wahrnehmungsumfang

Mit den Sinnesorganen nehmen wir aus der Umwelt sehr viele Informationen (10/9 bit/s) auf; doch wird uns nur ein sehr kleiner Teil davon (10/1 -10/2 bit/s) bewusst; der Rest wird unterbewusst verarbeitet oder gar nicht verwendet. Es werden also wichtige (interessante) Informationen für das Bewusstsein ausgewählt, was beim Lauschen und Spähen besonders stark zum Ausdruck kommt.

Bit (engl: binary digit) ist ein Maß für den Informationsinhalt, bits also ein Maß für den Informationsfluss. (Ein Buchstabe hat ca. 4.5 bit) eine Buchseite ca. 1000 bit; liest man sie in 20 Sekunden, nimmt man 1000/20 = 50 bit/s auf: Ein Fernsehbild überträgt mehr als 10 bit/s. „Reize treffen in unterschiedlichen Energieformen auf den Körper (elektromagnetische Energie bei Sehreizen, mechanische Energie beim Tasten usw.). Für sie gibt es spezifische Rezeptoren (Sensoren), die entweder zu Sinnesorganen (Auge. Ohr) zusammengefasst oder über die Körperoberfläche (Hautrezeptoren) oder im Körperinneren (Druckrezeptoren etc.) verstreut sind. Umgekehrt hat jede Sinneszelle ihren adäquaten Reiz, der jeweils spezifische sensorische Eindrücke (Modalitäten) hervorruft, innerhalb derer oft verschiedene Qualitäten des Reizes unterschieden werden können (z.B. Stärke und Frequenz des Schalls; bei der Reizaufnahme ‘wählt’ sozusagen der Rezeptor aus den Informationen der Umwelt jeweils die für ihn geeigneten ‘aus’, die Druckrezeptoren der Haut z.B. Informationen über das Ausmaß des Druckes. Im Rezeptor verändert der Reiz die Membraneigenschaften der Rezeptorzelle (Transduktion), was dort wiederum zur Entstehung eines Rezeptor- (Generator-Sensor-) Potenzials führt: Je stärker der Reiz desto höher das Rezeptorpotenzial. Erreicht dieses einen bestimmten Schwellenwert kommt es zur Auslösung eines in der Nervenfaser weitergeleiteten Aktionspotenzials.“

„Taschenatlas der Physiologie“, Silbernagel/A. Despoppulus, Seite 274

Wahrnehmung

Es ist wie bei der Berührung der Haut durch das Band einer Armbanduhr. Wir können diesen Kontakt erst beim Abziehen der Armbanduhr wahrnehmen. Solange wir die Uhr am Handgelenk haben, sind unsere Wahrnehmungsorgane in der Haut in der Lage, die „Berührung“ des Uhrenbandes wahrzunehmen. Die Wahrnehmungsreize sind so schwach, dass die Bewusstseinsschwelle nicht überwinden können. Erst durch das Bewegen des Armbandes werden die Wahrnehmungsreize so stark, dass sie die Schwelle zum Bewusstsein überwinden.

Was ich unter Wahrnehmungsvorgang verstehe, können wir uns durch folgendes Bild verständlich machen. Auf einem Tuch steht ein leerer Wassereimer. In diesen Eimer wird Wasser geschüttet. Das Wasser entspricht der Wahrnehmung, die Wassermenge der Wahrnehmungsmenge. In den Eimer läuft so viel Wasser, bis der Eimer gefüllt ist. In dem Moment, wenn das Wasser über den Rand des Eimers fließt, wird das Tuch nass. Die Nässe des Tuches entspricht der Wahrnehmung.

Die Wahrnehmungsschwelle ist diesem Bild entsprechend der Rand des Eimers. Praktisch bedeutet das, um es nochmals deutlich zu machen, die Wahrnehmungsreize müssen so stark sein, dass sie die Bewusstseinsschwelle überspringen können. Erst durch das Überfließen wird das Wasser wahrnehmbar. Genauso ist es beim Abziehen der Armbanduhr, das Abziehen lässt stärkere Wahrnehmungsreize entstehen, welche dann die Bewusstseinsschwelle überspringen, und wird uns erst bewusst, dass wir ein Band am Arm hatten.

(Parasigien+Herisigien MARA-Buch Seite 25 1996)

Chaos+reduktionistisches Denken

Die klassische Wissenschaft arbeitet bzw. forscht mit Vorgaben. Aus diesen Vorgaben wird dann eine Arbeitshypothese entwickelt. Mit geeignet erscheinenden Methoden werden Fakten für die Arbeitshypothese gesammelt und aus diesen „Fakten+Daten“ ein Denkmodell entwickelt. Ergeben die Menge der Daten und Fakten die „gaußsche Kurve“ gilt das Denkmodell als gesichert. Die gaußsche Kurve ist ein statistischer Mittelwert.

Die gaußsche Kurve, oder die wissenschaftliche "Realität"

Die gaußsche Kurve ergibt sich aus der Anzahl der Daten. Die Qualität der Daten hat keinen Einfluss auf die Entstehung der Kurve. Ist ein Denkmodell angeblich „gesichert“, sagt das nichts über die Qualität und Funktionsfähigkeit des Denkmodells aus.

Ein Denkmodell an sich ist ein lebloses Konstrukt, um es wirksam werden zu lassen, muss es durch handelndes Tun und durch Gedankenenergie realisiert werden. Dieses Tun und die Anwendung von Gedankenenergie sind immer ein Spiel zwischen dem reduktionistischen und nicht-reduktionistischen Denken.

Wie ist die Wirkung eines Denkmodells?

Um die Wirkung eines Denkmodells durchsichtig zu machen, ist es notwendig, eine vereinfachte Darstellung über die Funktion der Gehirnhemisphären zu verstehen.

Hemisphären

Den Hemisphären des Gehirns werden verschiedene Funktionen zugeordnet. Die Funktionen unterscheiden sich grundlegend. Das lineare, logisch-digitale Denken wird der linken Hemisphäre zugeordnet. Die rechte Hemisphäre ist überwiegend zuständig für die Bilder und Farbenwahrnehmung und über sie ist auch der Hauptzugang zu dem Nichtbewussten.

Im MARA-Denkmodell verwenden wir den Ausdruck „Nichtbewusstes“ für das in der Psychologie benannte Unbewusste. Sprachlich ist für uns der Ausdruck nichtbewusst treffender, denn was die Reizschwelle bis zur Bewusstwerdung nicht überschreitet ist für uns noch nicht bewusst. Die linke Hemisphäre ist in der westlichen Welt besser konditioniert als die rechte. Das führen Gehirnforscher auf unsere Schrift und Sprache zurück. Die Worte in der westlichen Welt sind aus Buchstaben zusammengesetzt. Das Aneinanderreihen von Buchstaben konditioniert das folgerichtige Denken, also das logisch lineare Denken der linken Hemisphäre.

Die rechte Hemisphäre kann beim westlichen Menschen z.B. durch MARA-Seminare gefördert werden, so dass die rechte Hemisphäre und somit das „Bilderleben“ und die Wahrnehmung der Intuition optimaler möglich ist.

Das „östliche Denken“

Im östlichen Bereich der Welt überwiegen Schriften welche auf Symbolen aufgebaut sind. Symbole sind in diesem Falle stilisierte Bilder. Symbole werden überwiegend in der linken Hemisphäre verarbeitet.

Wie schon vorher beschrieben, hat der Mensch in der östlichen Welt eine gut konditionierte rechte Gehirnhälfte, welche die Bildverarbeitung und das Bilderleben sehr gut ermöglicht. Es gibt ein östliches Land mit einer Sonderstellung. Japan ist das Land, das eine Schrift aus Symbolen und aus Schriftzeichen hat. Die Folge ist zwangsläufig, dass beide Gehirnhälften überdurchschnittlich gut konditioniert sind, also das Zusammenspiel der beiden Gehirnhälften optimal ist und dadurch eine besonders hohe Gesamtleistung erzielt wird.

Die japanische Sprache formt japanische Gehirne

Bei der Musikforschung berichtet Günter Schulte: „Die Regel, dass nur die rechte Gehirnhälfte auf Musikempfang eingestellt sei, ist zu starr. Das gleiche gilt für die Wahrnehmung von Bildern, wie der Psychologie-Professor Günter Schulter aus Graz herausfand: Die rechte Hemisphäre gewinnt schneller einen Gesamteindruck, die linke ist aber eher in der Lage, einzelne Details zu erkennen. Auch hier arbeiten die beiden Hälften nicht für sich allein, sondern unterstützen sich - zwei Spezialisten werden so zu einem Alleskönner. Ungewöhnlich ist eine Untersuchung der Gehirnhälften verlaufen, die ein japanischer Forscher vorgenommen hat (sie ist in dem Buch ‘The Brain’**des amerikanischen Neurologen Richard Restak beschrieben). Der Wissenschaftler fand heraus, dass Japaner und in Japan geborene Ausländer isolierte Vokale hauptsächlich in der linken Hemisphäre verarbeiten. Andere Völker benutzen zur Vokalbildung dagegen eher die rechte Seite. Damit steht für den Forscher fest, dass die Spezialisierung des Gehirns nicht angeboren, sondern kulturell erworben ist.“

Denken realisiert sich - Der Placebo-Effekt

Die Forschung im Bereich der Medizin entdeckte relativ schnell den sog. Placebo-Effekt. Der Placebo-Effekt wurde bei der Anwendung von Medikamenten und Heilmitteln entdeckt und ist heute ein fester Bestandteil der Schulmedizin. Um den Placebo-Effekt zu verstehen, nehmen wir das Beispiel, Kopfschmerzpatienten.

Zwei Gruppen von Kopfschmerzpatienten erhalten ein Medikament gegen Kopfschmerzen. Dem verabreichten Medikament ist eine Beschreibung der Wirkungsweise beigegeben. Die erste Gruppe erhält das Originalmedikament z.B. Die zweite Gruppe erhält ein für den Patienten völlig gleichaussehendes „Medikament“ mit der gleichen Beschreibung wie die 1. Gruppe. Das „Medikament“ jedoch enthält keine chemischen Wirkstoffe, sondern nur Milchzucker. Erfolg: Beide Gruppen bestätigen eine Linderung der Kopfschmerzen. Die positive Bestätigung ist in der ersten Gruppe etwas größer als in der zweiten Gruppe.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass nicht allein das „Medikament“ und die Indikation wirkt, sondern entscheidend ist, ob der Versuchsleiter über den Placebo-Versuch informiert ist. Placebo-Versuch bei denen der Versuchsleiter nicht wusste, dass es sich um einen Placebo-Versuch handelt, hatten rein statistisch gesehen einen anderen Verlauf als bei über den Versuch informierten Versuchsleitern.

Praktisch bedeutet das Ergebnis der Versuche: soll der Placebo-Versuch „objektiv“ sein, darf der Versuchsleiter keine Informationen über den Placebo-Versuch haben.

Die Frage ist, wie ist das möglich? Offensichtlich handelt es sich dabei um eine sog. „Übertragung“.

Wichtig ist auch zu wissen, dass nach den Untersuchungen des Biochemikers Jury Zsigmund die Nebenwirkungen bei den Placebogaben dieselben sind wie bei dem Originalmedikamenten. Gesichert ist, dass das Wissen und das Denken einen starken Einfluss auf die physische Ebene haben. Z.B. die Firma Ciba Geigy setzt diese Erkenntnisse systematisch um. Bei einer großen Anzahl von Medikamenten wurde die Menge der chemischen und biochemischen Wirkstoffe stark verringert und gleichzeitig die Wirkungsweise umfangreich und patientenverständlich beschrieben. Die kontrollierte Wirkung der Medikamente hat sich gegenüber den „früheren“ Wirkstoffmengen nicht verändert.

Wie auch aus der Placebo-Forschung hervorgeht, ist der Mensch immer als ganzheitlich zu betrachten. Wir sehen, dass das Denken viel großräumigere Dimensionen hat, als wir üblicherweise vermuten.

Wichtig ist natürlich auch der Hinweis, dass eine Bewertung der Gedanken in GUT und BÖSE keinen Einfluss auf die Realisierung hat.

* „Der Mensch-Anatomie-Physiologie Ontogenie“, 8. Auflage, 1991, Volk+Wissen Verlag, Seite 394)

** „Geheimnisse des menschlichen Gehirns-Restak“, Richard 1985, Seite 117

Intelligenz: „Intelligenz ist die Fähigkeit Probleme zu lösen.“ (MARA)

Innere Intelligenz: Darunter verstehen wir die schon angesprochene Facette der physiologisch-biochemischen Steuerung, z.B. die perfekte Funktion vieler Körperfunktionen.

Dazu kommen Steuerungsfunktionen, der geistigen-seelischen Ebene, unter Einbeziehung des „Wissens der holistischen Ebene“ die schon bei dem Abschnitt „Alles ist Geist“ angesprochen wurde.

Äußere Intelligenz: Die äußere Intelligenz ist der Teil, der durch Schule+Studium, also durch lernen ausgebildet werden kann.

Im MARA-Denkmodell arbeiten wir mit der sog. „Inneren Intelligenz“.

Was verstehen wir darunter? Wir verstehen darunter ein komplexes System das intelligent die Lebensvorgänge und die Lebensenergie steuert. Die erste Ebene ist die einfachste, nämlich die physiologische, also die biochemische im weitestem Sinne.

Kaum vorstellbar ist, dass z.B. das Herz 100.000 Mal am Tag schlägt und das nicht in gleichmäßigen Abständen. Die Abstände von „Herzschlag“ zu Herzschlag sind beim gesunden Menschen unregelmäßig. Wir wissen heute, dass sobald der Rhythmus des Herzschlages sich angleicht, die Gefahr eines Herzinfarktes besteht. In dem Moment wo die Abstände der Herzschläge exakt gleich sind, tritt der Herzinfarkt ein. Also anders gesagt der Herzschlag ist in gewissem Umfang chaotisch.

Jeder Mensch macht durchschnittlich 25.000 Atemzüge am Tag, in jeder Sekunde sterben zehn Millionen Zellen ab und werden durch neue ersetzt. Das alleine ist schon ein „Wunder der Natur“. Bedenken wir, dass der Körper täglich 600 Milliarden neue Zellen produziert! Auf diese Weise entstehen alle paar Tage eine neue Darmschleimhaut und eine neue Bauchspeicheldrüse. Die Magenschleimhaut wird während des Verdauens innerhalb weniger Minuten ausgewechselt. Unser Skelett, das doch so fest und beständig erscheint, ist alle drei Monate ein neues. Alle vier Wochen wird die Haut erneuert und was die atomare Zusammensetzung des Körpers angeht, tauschen wir uns alle vier Jahre zu hundertprozentig aus, erläutert Dr. Ulrich Bauhofer, einer der anerkanntesten westlichsten Ayur-Veda-Experten.

Wie ist es möglich, dass solch hohe Zellverluste im Menschen immer korrekt ausgeglichen werden? Spätestens bei dieser Frage verlassen wir die Ebene des physiologischen Verständnisses.

Der Biophysiker Fritz Popp, der sich seit über 20 Jahren mit der Zellstrahlung befasst, erforscht diese Zusammenhänge.

Wie kann es sein, dass der Körper die Zellen mit verblüffender Genauigkeit versteht? Dass er die Schwankungen der Nahrungsaufnahme und des Nahrungsangebots ausgleicht und die Substanzen präzise auswählt, und so umbaut, dass die abgestorbenen Zellen von neuen ersetzt werden?

Es ist eine unglaubliche Fähigkeit des Körpers, alle diese Funktionen aufrecht zu erhalten und zu steuern. Die klassischen Naturwissenschaften stehen dabei vor einem ihrer größten Rätsel.

Mit dem logisch linearen Denken können diese Rätsel nicht gelöst werden. Im MARA-Denkmodell reden wir deswegen von einer inneren Intelligenz, also der Fähigkeit, das „Netzwerk Mensch“ am Leben zu erhalten. Liegt es da nicht nahe, die Aussage von Max Planck: „Alles ist Geist“ ernst zu nehmen, denn jede Art von Intelligenz beinhaltet auch Geist.

Literaturhinweise:
Vortrag Prof. Hans Peter Dürr:
Südwestfunk TELE-AKADEMIE. Zu beziehen durch SÜDWESTFUNK-MEDIA GMBH-Programmverwertung (23 EURO)

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„Essays in Honour of David Bohm“, Routledge, London, 1987
Stephen W. Hawking „Eine kurze Reise der Zeit“, 1996


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